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Playa del Risco Strand

Playa del Risco Strand bei Haría, Lanzarote

Nur zu Fuß erreichbar, dafür aber auch fast mit Alleinsein-Garantie – wunderbarer Strand – Strömungen beachten.

Fahre über die LZ – 10 in Richtung Haría. Eine wunderschöne kurvenreiche Strecke hinab ins Tal der Tausend Palmen von Haría liegt vor Dir. In Haría fährst Du auf die LZ – 201 in Richtung Ye. Kurz vor Ye biegst Du auf die LZ – 202 ab. Nach nur wenigen Metern geht auf der linken Straßenseite ein Geröllweg ab. Über diesen erreichst Du den kostenlosen Parkplatz für die Wanderung zum „Playa del Risco“.

Genieß den wunderschönen Ausblick über die „Salinas de Río“ und die türkisblau schimmernde Meerenge „El Río“ unterhalb des „Mirador del Rio“ hinüber nach „La Graciosa“. In den Dünen des „Playa del Risco“ kannst Du auf Muschelsuche gehen. In den verschiedensten Farbvarianten leuchten die Muscheln im Sonnenlicht und jede Einzelne erscheint auf ihre Weise einzigartig. Was für ein schönes Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

Am „Playa del Risco“ erwartet Dich ein langer, breiter weißer Sandstrand. Durch die abgeschiedene Lage verirren sich nur weniger Besucher hierher, wodurch Du die völlige Ruhe und natürliche Schönheit dieses Strandes in vollen Zügen genießt. Auf touristische Angebote wie zum Beispiel ein Restaurant oder sanitäre Anlagen musst Du am „Playa del Risco“ verzichten. Deshalb packst Du am Besten vorher ausreichend Verpflegung ein. Mach es Dir dann auf Deinem Handtuch gemütlich und lass Deinen Blick über das wunderbar klare Wasser hinüber nach La Graciosa gleiten.

Da die Strecke eine lange Zeit über loses Geröll führt und 400 Höhenmeter überwindet, solltest Du Dich vorher auf jeden Fall mit gutem Schuhwerk und genügend Getränken ausstatten. Die ungefähr zweistündige Wanderung führt Dich über den „Camino de Guatifay“ zum „Playa del Risco“.

Arrieta

Arrieta, Lanzarote

Wenn Du der LZ – 1 in Richtung der Jameos del Agua folgst, kommst Du an den beiden Küstenorten Arrieta und Punta Mujeres vorbei.

Sonnenstrahlen glitzern auf dem Wasser, kleine Fischerboote wiegen sich zum Takt des leichten Wellengangs, Einheimische werfen ihre Angel in der Hoffnung eines guten Fangs.

ArrietaKurz vor der Ortseinfahrt Arrieta geht es rechts zum, auch bei Einheimischen beliebten und für Kinder sehr gut geeigneten Strand Playa de la Garita mit Zugang zur beliebten Strandbar „La Casita de La Playa“. An diesem Strand in Richtung Norden gelangt man an die zweite empfehlenswerte Bar „El Chiringuito“.

Im Ort Arrieta gibt es einige gute Fisch- Restaurants, Pizzerien, Supermarkt und auch ein Schreibwarenladen. Auch der Supermarkt an der Tankstelle mit grossem Sortiment, der auch Sonntags geöffnet hat, direkt an der Ortseinfahrt , kann man wirklich gut empfehlen.

Die beiden Küstenorte Arrieta und Punta Mujeres haben es geschafft, sich ihren Charme und ihr Ambiente zu bewahren. Weiß getünchte kleine Häuser mit blauen oder grünen Fensterläden bestimmen das Ortsbild.

In Arrieta wird Dir wahrscheinlich das in Blau- und Rottönen leuchtende Haus „Casa Juanita“ ins Auge fallen. Die besondere Lage dieses anmutigen Gebäudes, das auf der einen Seite an die Hafenmole und auf der anderen Seite an den Atlantik grenzt, ist der Hintergrund einer eher traurigen Geschichte aus den frühen 1920er Jahren. Zu dieser Zeit erbaute ein Lanzaroteño dieses wunderschöne Haus für seine lungenkranke Tochter. Diese sollte durch das Einatmen der salzigen Meeresluft gesunden, verstarb aber leider schon in frühen Jahren.
Vor dem „Casa Juanita“ befindet sich die kleine Lagune „El Charcón“, die mit ihrem seichten Gewässer gerade für Familien mit kleinen Kindern der ideale Platz zum Verweilen ist.

Unterkünfte in Arrieta und der Nähe findet man hier >

Kehre am besten ein oder andere Fischlokal ein und genieß die fangfrischen Meeresfrüchte. Der heißeste Tipp ist das Restaurant „Amanecer“ in Arrieta.

Inzwischen hat sich aber auch die „Strandbude“ direkt am Playa La Garita zu einem echten Insider-Tipp entwickelt.

Im „Casa de La Playa“ werden Sie von Gallegos bekocht. Sehr freundlich, schnell und beste Qualität.

Mácher

Mácher, Lanzarote

Mácher LanzaroteMácher ist ein langgestreckter Ort ca. 9 KM südlich vom Flughafen ACE, oberhalb von Puerto del Carmen, mit 1090 Einwohner (Stand 2015), verwaltet durch die grössere Nachbargemeinde Tias.

Die Durchgangsstraße von Tias Richtung Yaiza teilt das Dorf in Macher Bajo und Macher Alto.

Das eigentliche Zentrum liegt rund um die Tankstelle mit danebenliegender Dorfkirche und Kulturzentrum, auch Sociedad genannt.
Es lohnt sich hier anzuhalten und zum Beispiel die Tapas zu probieren.
An dieser Hauptstrasse, ca. 1 KM weiter in Richtung Yaiza liegt auf der rechten Seite auch das „Asadero de Mácher“ mit sehr guter Bewertung in den  Bewertungsportalen.

Am großen Kreisel gibt es ein Einkaufszentrum in welches ein großer und moderner Eurospar eingezogen ist, der ein tolle Auswahl an frischen Fleisch- und Fischwaren zu besonders günstigen Preisen bietet.

Auch ohne besonders hervorstechende Touristenattraktionen hat sich Mácher zu einem besonders beliebten Wohnort für Residenten und für ruhe-suchende Individualtouristen entwickelt. Schöne Unterkünfte in Mácher und Umgebung findet man hier.

Mácher – ein eher ruhiger Ort mit gemütlichen Restaurants und zum Teil atemberaubendem Blick auf den Atlantik.
Ideal zum Einkaufen in Supermarkt und Dorfläden oder auch einfach nur um zum Beispiel im Teleclub von Macher, dem kanarischen Restaurant gleich neben der Tankstelle, ein paar typische Tappas zu geniessen.

Macher ist eine großartige kleine Stadt, um die echte Tradition der Kanarischen Inseln zu leben.

„Bola canaria“ nachts im Town Pub ist ein schöner Ort zum Verweilen oder das berühmte Restaurant „La Cabaña, auch wenn es nicht typisch kanarisch ist.

Cueva de las Cabras

Aussichtspunkt Cueva de las Cabras (Risco de Famara), Lanzarote

Eine atemberaubende Aussicht wird Euch abseits einer geteerten Straße an den Klippen „Risco de Famara“ geboten. Cueva de las Cabras hat auch bereits eine Google-Markierung erhalten. Obwohl der Weg zu diesem Punkt schwierig ist, könnt Ihr diesen Aussichtspunkt mit Ihrem Auto erreichen. Über den Klippen habt Ihr einen weiten Blick von La Graciosa über den Atlantischen Ozean zum Strand von Famara und über eine große Fläche der südlichen Landschaft von Lanzarote. Ihr seid hier sehr nah an den Wolken und wenn diese nicht dort sind, ist dieser „Mirador“ ein großartiger Ort, um einen Sonnenuntergang auf Lanzarote zu genießen.

Die letzten hundert Meter zum Aussichtspunkt sind zu Fuß über einen kleinen Pfad zurück zu legen und es gibt keine Lichter.

Timanfaya Nationalpark

Timanfaya Nationalpark – Die Feuerberge von Lanzarote

Die Feuerberge von Lanzarote vermitteln wie kein anderer Fleck der Insel, wie Lanzarote entstanden ist und wodurch die Flora und Fauna dieser Kanarischen Insel geprägt worden ist und bis heute geprägt wird. Schon die nicht übersehbaren Vulkankegel und Vulkankrater auf Lanzarote zeigen die Kraft, die unter der Erdoberfläche verborgen war und die Insel gebildet hat.

Im Nationalpark Timanfaya ist dieses Naturphänomen noch am gegenwärtigsten. 1730 kam es in dieser Gegend zu schweren Vulkanausbrüchen, die insgesamt fast sechs Jahre andauerten und detailliert vom damaligen Pfarrer von Yaíza dokumentiert worden sind.

Dies waren zwar nicht die letzten Vulkanausbrüche auf Lanzarote, aber die verheerendsten. Fruchtbarer Boden, Dörfer und landwirtschaftliche Höfe wurden auf einem großen Teil der Insel unter der Lava begraben. Dort, wo früher Menschen lebten, entstanden nach diesen schweren Vulkanausbrüchen auf Lanzarote hunderte neuer Vulkane. Diese haben den spanischen Namen Montañas del Fuego – zu Deutsch: Feuerberge – bekommen. Im Jahre 1974 wurde in diesem Gebiet der Nationalpark Timanfaya begründet und ist bis heute Anziehungspunkt für Reisende, Urlauber und Einheimische.

Wie enorm die Hitze unterhalb der Oberfläche der Feuerberge heute noch immer ist, wird Euch bei einer Tour durch den Park mehrfach verdeutlicht.

Öffnungen im Boden können von erfahrenen Mitarbeitern des Nationalparks dazu genutzt werden, um Heuballen zu entzünden.

An anderer Stelle wird Wasser aus einem Eimer in ein Erdloch geschüttet und Sekunden später steigt kochend heißer Wasserdampf mit enormer Geschwindigkeit in die Höhe. Bilder, für die die Geysire von Island bekannt sind. Eindrucksvoll ist außerdem wie im Nationalpark Restaurant „El Diabolo“ über einem Erdloch gegrillt wird. Die aufsteigende Hitze der Erde vermag es, verschiedenste Fleischsorten auf ganz natürliche Weise zu braten.

Genießen könnt Ihr das Grillgut dann im Restaurant. „El Diabolo“ wurde von César Manrique entworfen und bildet zusammen mit der Touristeninformation das Zentrum des Nationalparks Timanfaya. Von hier aus hat man einen schönen Ausblick über die Feuerberge von Lanzarote.

Ihr solltet es Euch aber nicht nehmen lassen, in einem der klimatisierten Busse eine Rundfahrt durch die Feuerberge des Nationalparks Timanfaya zu machen. Bei manch waghalsig anmutenden aber stets sicheren Manövern durch die Hügel wird Euch auf Englisch, Spanisch und Deutsch die Geschichte dieser eindrucksvollen Landschaft näher gebracht.

Auch wenn die Folgen für die damalige Bevölkerung von Lanzarote kaum vorstellbar bleiben werden. Schwer begreifbar ist auch, dass sich in dieser kargen Landschaft über 100 verschiedene Pflanzenarten anfinden.

Besuche die Feuerberge auf einer „„Grossen Lanzarote Inseltour“

oder mit einem Mietwagen, den es hier von CABRERA MEDINA oder von PLUSCAR günstig zu mieten gibt.

Den Nationalpark Timanfaya auf Lanzarote erreicht Ihr bequem mit einem eigenen Auto. Dieses könnt Ihr im Zentrum an der Touristeninformation und dem Restaurant „El Diabolo“ parken.

Wir empfehlen, auf der rechten Seite während der Bustour zu sitzen, denn von dieser Seite aus hat man einen direkten Blick auf die meisten Fotopunkte des Timanfaya Nationalparks.

Mitten im Nationalpark Timanfaya von César Manrique 1970 erbautes Restaurant. Dieser kreisrunde Bau wurde behutsam von ihm in die Landschaft eingepasst und besteht fast durchwegs aus Lava und Glas.
Eine tolle Attraktion ist der „Vulkanschlotgrill“; hier werden bei ca. 400°C über einem Loch im Boden Speisen durch natürliche Erdwärme gegrillt. Die große Hitze, die in den „Feuerbergen“ immer noch anzutreffen ist, wird auch anschaulich durch weitere spektakuläre Vorführungen demonstriert.

MON-SON 9h-17:45h

In den Sommermonaten bis 19h

Mirador del Rio

Mirador del Rio, Lanzarote

Über die LZ 202 kommend erreicht Ihr auf direktem Wege den nördlichsten Punkt von Lanzarote, den Mirador del Rio. Falls Ihr von der „Cueva de los Verdes“ oder „Jameos del Agua“ kommend zum „Mirador del Rio“ fahren wollt, empfiehlt es sich, einen kleinen Umweg zu machen. Nehmt die LZ 1 in Richtung Órzola und genießt die Fahrt an der Küste entlang. Kurz vor Órzola erreicht Ihr den kleinen Strand „Charca de la Novia“. Dieser flach abfallende Sandstrand ist perfekt für Familien mit kleinen Kindern. Im seichten Wasser können diese ohne Gefahr herumtoben. Bewundert den beeindruckenden farblichen Kontrast zwischen dem Weiß des Sandes, dem Schwarz des Lavagesteins und dem leuchtenden Türkisblau des Wassers.

Ab dem kleinen Ort Órzola ist der „Mirador del Rio“ ausgeschildert und an sich leicht zu finden. Um ehrlich zu sein wäre ich ohne die Beschilderung und die parkenden Autos an dieser Sehenswürdigkeit wohl vorbeigefahren. Perfekt hat César Manrique sein Kunstwerk in die Natur eingepasst und lässt auf diesem Wege Kunst und Natur miteinander verschmelzen. Das Herz des „Mirador del Río“ ist ein großer Saal, der durch die riesige Fensterfront lichtdurchflutet ist und eine kleine Cafeteria beheimatet. Magnetisch angezogen vom Licht werdet Ihr Euch zu den riesigen Bullaugenfenstern begeben. Ein grandioser Blick über die benachbarte Insel La Graciosa wird sich eröffnen. Was für ein perfekter Ort um sich an einem der Tische niederzulassen und bei einem frischaufgebrühtem Kaffee die atemberaubende Aussicht zu genießen.

Nun begebt Ihr Euch auf die Terrasse, von welcher aus Ihr einen noch besseren Blick über „La Graciosa“ und zudem über die Salinenfelder von El Río habt. Wie auf einem Silbertablett für Besucher hindrappiert, präsentiert sich die mit 700 Einwohnern besiedelte Insel. Gerade einmal ein bis zwei Kilometer ist La Graciosa von Lanzarote entfernt und nur 20 Minuten dauert die Überfahrt von Órzola nach Caleta del Sebo, eines der zwei bewohnten Dörfer auf La Graciosa.

Wenn Ihr Euren Blick weiter in die Ferne schweifen lasst, werdet Ihr weitere Insel erkennen. Dabei handelt es sich um die unbewohnten Inseln Montaña Clara, Roque del Oeste und Alegranza. Im oberen Stockwerk des Mirador del Rio habt Ihr in einem wunderschön angerichtetem und lichtdurchfluteten Souvenirgeschäft die Möglichkeit das ein oder andere Andenken für sich selber oder Mitbringsel für die Daheimgebliebenen zu erstehen.

Mirador del Rio diente in den 70er Jahren als Filmkulisse für die TV Serie Timm Thaler  .

Einen günstigen Mietwagen zum Besuch der einzelnen Sehenswürdigkeiten finden Sie hier von CABRERA MEDINA oder hier von PLUSCAR

Es ist möglich, einen Rabatt zu erhalten, wenn Ihr ein Ticket für mehr als ein Sightseeing Objekt auf Lanzarote kauft. Welche Sehenswürdigkeiten enthalten und welche Kombinationen möglich sind, werdet Ihr am Eingang zum Mirador del Rio erfahren.

MON-SON 10h-17:45h

Im Sommer (Juli-September) bis 18:45h

Jardín de Cactus

Jardín de Cactus – der Kaktusgarten in Guatiza, Lanzarote

Fahre zunächst auf der LZ – 1 in Richtung Órzola und biege kurz vor Guatiza rechts ab. Auf diesem Wege erreichst Du den gut ausgeschilderten Jardín de Cactus. Beim Jardín de Cactus handelt es sich um das letzte von César Manrique im Jahr 1990 entworfene Objekt.

Bevor ich den Kaktusgarten besuchte, waren Kakteen für mich pieksige, langweilig-öde Pflanzen, weil die ja irgendwie alle gleich aussehen. Im Jardín de Cactus wurde ich aber eines besseren belehrt und konnte die Vielfältigkeit und Schönheit dieser Fauna entdecken. Über 1000 verschiedene Kakteenarten, von überall auf der Welt, werden im Jardín de Cactus zur Schau gestellt.

Gepflasterte Wege leiten den Besucher durch das „Kakteenlabyrinth“ und Hinweisschilder an den Pflanzen informieren schließlich über Name und Herkunftsort der jeweiligen Kakteenart. In den verschiedensten Farben leuchten die Wüstenblumen um die Wette und in den skurrilsten Formen präsentieren sie sich: Mal als Blumen, an denen man schnuppern möchte, mal wie Sessel auf denen man das Gefühl hat sich setzen zu können. Schlendert durch die wundervoll angelegte Anlage vorbei an kleinen Seerosenteichen und Bächen, die sich durch die sonst karge Landschaft schlängeln.

Unter dem schattenspendenden Riesensegel der Cafeteria könnt Ihr am Ende einen erfrischenden Milchshake genießen. Der Aufstieg zur kleinen Windmühle lohnt sich aus zweierlei Gründen: Zum einen habt Ihr von da aus einen traumhaften Blick über die komplette Anlage des Jardín de Cactus und zum anderen könnt Ihr mit ein bisschen Glück dem dort arbeitenden Müller bei seiner Arbeit zu sehen, wie er Mais zu Gofio verarbeitet.

Besuche den Jardín de Cactus auf einer „„Grossen Lanzarote Inseltour“
oder mit einem Mietwagen, den es hier von CABRERA MEDINA oder von PLUSCAR günstig zu mieten gibt.

In den Sommermonaten (Juli, August und September) empfiehlt es sich, am Nachmittag den Jardín de Cactus zu besuchen, wenn man als Einzelbesucher dorthin kommt. Am frühen Morgen besuchen viele touristische Gruppen den Kaktusgarten in Guatiza.

MON-SON 10h-17:45h

Carretera General del Norte, s/n, 35530 Guatiza, Las Palmas

 +34 928 52 93 97

 www.cactlanzarote.com

El Chupadero

Restaurant El Chupadero in dem Weinanbaugebiet La Geria auf Lanzarote

Für mich ein absolutes Must-Go, wenn man das Weinbaugebiet durchquert. El Chupadero, 2016 im 30. Jahr vor Ort, hat alle Höhen und Tiefen in diesem magischen Umfeld durchlebt. Noch heute ohne Strom vom Energieerzeuger hat die Inhaberin Barbara Hendriks hier ein ganz außergewöhnliches Ambiente geschaffen. Noch heute legendär sind die Vollmondparties, die hier stattfanden und heute durch immer wieder kreative Veranstaltungen vom Konzert eingeladener, ausgefallener Musiker über klassisch begleitete Dinnerabende bis hin zur coolen DJ-House-Party erweitert wurden. Aber auch ein Besuch mitten am Tag, auf der Terrasse sitzend und auf die Vulkanberge bis hin nach Timanfaya Nationalpark zu blicken, darf nicht ausgelassen werden. Typische Tapas werden hier täglich zubereitet und stets schön angerichtet serviert.

Hier könnt Ihr viele Weine des gesamten Anbaugebietes probieren. Ein großer Vorteil; schließlich kann man sich nicht durch jede der einzelnen Bodegas probieren. Wenn Sie einen ursprünglichen Ort suchen, um die Insel zu genießen, dann liefert das El Chupadero mit Sicherheit eine Bereicherung. Abseits der Millioneninvestitionen der Nachbarn StratVs und Rubicón strahlt dieser Ort stets Ruhe und Gelassenheit aus. Wer bei einem Besuch von La Geria sicher gehen will, nicht von Reisebussen überrascht zu werden, der kehrt hier ein, da hier keine Busse angenommen werden. In den anderen Bodegas, die wie El Chupadero direkt an der Weinstrasse zwischen Uga und San Bartolomé liegen, muss man stets damit rechnen, dass die eben noch so idyllische Bodega sich plötzlich laut und drängelig zeigt.

Die Eigentümerin Barbara Hendriks vermietet auch eine Ferienwohnung auf dem Grundstück, die aber völlig separat und privat liegt. Kontaktiert uns für weitere Informationen.

Es ist wichtig für Events einen Tisch zu reservieren.

Haltet Ausschau nach Events. Sehr gute Live-Musik, in der Regel einmal die Woche. Auch sehr bekannt für überragende Full-Moon Partys.

Wenn Euch die Lage gefällt, könnt Ihr auch die Besitzerin Barbara nach Terminen für private Events wie Hochzeit oder Geburtstag fragen.

DIE-SON: 12:00 h – 23:00 h

(Wenn gerade eine Party am laufen ist, dann wird erst geschlossen wenn es vorbei ist)

MON geschlossen

 La Geria 3, 35570 Yaiza, Lanzarote

 +34 928 17 31 15

 www.el-chupadero.com

 El-Chupadero-Lanzarote

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